An der Willy-Brandt-Gesamtschule Kerpen stehen derzeit zwei Bienenvölker, die von uns ehrenamtlich betreut werden. Der Erlös aus dem Honigverkauf wird zu Gunsten der Bienen-AG eingesetzt. Die AG wird vom Förderverein der WBG sowie von Einzelspendern gefördert. Geplant ist die Aufstockung auf mehrere Völker und die Integration der Bienen-AG in den Unterricht und das Schulleben.

Derzeit bieten wir zwei AG‘s an. Einmal für die Schüler der Klassen 6 und 7 und einmal für die Schüler der Klassen 8 bis 10. Die Schüler lernen das Imkerhandwerk sowie alles rund um die Bienen von der Pieke auf.

Die Schüler und wir als begleitende Imker werden hier immer wieder berichten, was so abgeht in den Bienen-AG‘s der WBG.

 

02.06.2022:
Ein Ableger ist erfolgreich gewesen. Wir haben Stifte und jüngste Brut gefunden. Eine Königin haben wir zwar nicht gesehen, aber sie muss da sein. Ohne Königin keine Stifte und keine Brut.
Der zweite Ableger hat es leider nicht geschafft. Er war drohnenbrütig, dass heisst, keine Königin, aber eine Arbeiterin, die sich zur Königin ernannt hat und Stifte legt. Diese “Notkönigin” nennt man Afterweisel. Leider sind die Stifte der Afterweisel immer unbefruchtet, es schlüpfen nur Drohnen. Das Volk ist nicht zu retten. Wir haben es in ein paar Metern Entfernung abgekehrt. Die Arbeiterinnen und Drohnen fliegen zu einem benachbarten Volk und betteln sich ein. Die Afterweisel ist zu schwer, kann nicht fliegen und verendet. So retten wir zumindest die meisten Bienen.
Da unser rechtes Volk immer noch sehr stark ist, haben wir einen neuen Ableger bilden und auf einen anderen Stand verbringen können.
Unser linkes Volk hat uns überrascht: keine Königin, keine Stifte oder jüngste Brut. Ist das Volk etwa weisellos? Um dies zu prüfen, haben wir aus dem rechten Volk eine Brutwabe entnommen und ins linke Volk eingehangen. Sollte die Königin tatsächlich verloren gegangen sein, ziehen sie aus dem gegebenen Brutbrett eine neue Königin. Wenn keine Zellen angeblasen werden, d.h. keine Weiselzellen ausgebaut werden, ist die Königin noch da und nur vorübergehend aus der Eilage. Ein einfacher aber effektiver Test. Mal schauen, wie es nächste Woche aussieht.

21.04.2022:
Bei der Durchsicht vor einer Woche war das linke Volk in Schwarmstimmung. Erkennen konnte man dies an bestifteten Spielnäpfchen. Diese nennt man ab dem Bestiften Schwarmzellen, da das Volk sich aus diesen Zellen eine neue Königin zieht. Sobald die erste Schwarmzelle verdeckelt ist, fällt der Schwarm. Wir haben die Schwarmzellen gebrochen und gehofft, damit den Schwarmtrieb zu unterdrücken. Gleichzeitig haben wir Futterrähmchen entnommen und durch Mittelwände ersetzt und den zwischenzeitlich ausgebauten Drohnenrahmen geschnitten. Damit hat das Volk wieder Platz und Arbeit, dies lenkt vom Schwarmtrieb ab.

 

 

Leider waren alle Maßnahmen ohne Erfolg. 

Als wir heute an den Stand kamen, saßen viele Bienen außen an der Beute und hingen als Bienenbart unten in den Boden durch.

Auch war starker Flugbetrieb.

Dieser erste Blick verheißt nichts Gutes…

 

Der Blick in die Beute bestätigt den Verdacht: das Volk platzt aus allen Nähten, trotz zweier Bruträume und einem Honigraum. 

Die Kippkontrolle zeigt eine ganze Reihe Schwarmzellen, teilweise fast verdeckelt. Die darauf folgende Durchsicht brachte insgesamt über 15 Schwarmzellen zu Tage. Die müssen ALLE gefunden und gebrochen werden, sonst ist das Volk weg.

Um den Schwarmtrieb in den Griff zu bekommen, haben wir dann aus beiden Völkern Ableger erstellt:

 

Ablegerbildung:

Auf einen neuen Boden wird eine leere Zarge aufgesetzt.

Aus dem zu schröpfenden Volk wird eine Brutwabe mit viel verdeckelter Brut, ein wenig jüngster Brut und Bienen entnommen.

Daneben wird eine Mittelwand und als Abschluss ein Futterrähmchen, ebenfalls mit Bienen, eingehängt.

Das Flugloch wird verschlossen, das Volk um mindestens 3 km versetzt und das Flugloch minimal (eine Bienenbreite) geöffnet.

 

Die Bienen im Ableger ziehen aus der jüngsten Brut eine neue Königin heran. Sobald diese begattet und in Eilage ist, nach ungefähr 4 Wochen, kann der Ableger, der nun ein Jungvolk ist, an den alten Stand zurück gebracht werden.

Im Moment stehen die beiden Ableger bei uns zu Hause. Daumen drücken, dass sie wachsen und gedeihen. 

Da wir dies eventuell alle 2 bis 3 Wochen mit beiden Völkern machen müssen, haben wir bald Ableger zum Verkauf. Ein Ableger kostet zwischen 40 und 60 €. Die ersten Interessenten gibt es bereits. Der Erlös kommt dann wieder der AG zu Gute. 

02.03.2022:
Schönes Wetter, Temperaturen über 10 °C und motivierte Schüler, was will man mehr. Heute stand die erste Durchsicht, die Auswinterungsdurchsicht, auf dem Programm. Ein spannender Moment. Haben die Bienen überlebt? Ist die Königin agil und in Eilage? Wie groß ist das Volk? Ist noch genug Futter für den Bien in der Beute und auch noch brutnestnah, also erreichbar?

Da wir bei der ersten Durchsicht nicht wissen, wie das Volk so drauf ist, haben wir uns in die Imkerkluft geschmissen, Handschuhe an, Smoker anzünden und dann konnte es los gehen.
Zunächst beobachtet man das Flugloch: fliegen Bienen, ruhig oder hektisch? Kommen die Sammlerinnen mit Tracht (Pollenhöschen) zurück? Ja, beide Völker fliegen stark und fast jede zweite Heimkehrerin hat an den Hinterbeinen dicke, wunderschön gelbe Pollenhöschen. Dieser Pollen ist eine Aufbautracht, die im Frühjahr dringend benötigt wird, um die ersten Sommerbienen aufzuziehen. Ohne Pollen, also Eiweiß, kann die Königin keine Eier legen und die Brut kann nicht gefüttert werden. Die Beobachtung am Flugloch lässt hoffen.
Wir haben die vier Schüler in Zweierteams aufgeteilt, je ein Team pro Volk und Beute. Los ging es mit dem rechten Volk. Nach Öffnen des Deckels und Entfernen der Folie bot sich ein sehr positives Bild: viele agile, aber ruhige Bienen, kein Auffliegen, kein “Lärm” aus der Beute. Ein weiselloses Volk, also ohne Königin, ist laut und unruhig. Das rechte Volk ist sehr stark, gesund und fit. Im oberen Brutraum haben wir auf Wabe 6 die Königin gefunden. Sie spazierte gemütlich über die Waben auf der Suche nach einer geputzten, leeren Wabe für den nächsten Stift. Das Volk ist ordentlich in Brut, 4 Wabenseiten sind mit Brutnestern bedeckt. Die Brut ist teilweise bereits verdeckelt, die Deckel sind flach auf den Waben – keine Drohnenbrut, sondern gesunde, kleine Arbeiterinnen. So soll es zum jetzigen Zeitpunkt sein.
Auf den Randwaben 1, 2, 9 und 10 ist genügend erreichbares Futter vorhanden. Auch auf den Brutwaben sind ausreichend Futterkränze eingetragen. Das Volk ist gut mit Futter versorgt. Es benötigt bis zur ersten Tracht mit Nektar (April, Kirschblüte) noch ca. 6 – 9 kg Futterreserven. Die sind da. Auch Pollenkränze haben wir gefunden.
Den unteren Brutraum haben wir nicht geöffnet, da klar war, dass es dem Volk sehr gut geht.
Das zweite Team hat dann das linke Volk geöffnet. Überraschung: es ist noch stärker als das rechte Volk. Dieses Volk hat sogar schon zwischen den beiden Bruträumen Wildbau angelegt und dort Drohnen aufgezogen. Ein Willy war schon im Volk. Sehr ungewöhnlich für diese Jahreszeit, aber bei stark eingewinterten Völkern durchaus möglich. Die Königin haben wir nicht gefunden, aber da viele Stifte und normale Brut vorhanden sind, ist sicher, dass sie lebt und agil ist.
Auf dieses Volk müssen wir gut aufpassen, da es aufgrund der Stärke und der vorgefundenen Drohnenbrut schnell in Schwarmstimmung kommen kann. Aber schröpfen durch Ablegerbildung ist ja möglich und vorbereitet.

16.02.2022:
Die Mittwochs-AG hat heute die Arbeit der Donnerstags-AG fortgeführt. Wir haben zunächst 60 Zanderrähmchen fertig gemacht, die noch in unserer Imkerei gebraucht wurden. Danke an die AG für die Hilfe.
Danach haben wir für unseren Stand für die beiden bestehenden Völker die Honigräume mit Rähmchen und Mittelwänden bestückt.
Um unseren Plan, die Völkerzahl von 2 auf 4 zu erweitern, umzusetzen, haben wir Material bestellt. Insgesamt sind so nochmal 6 Zargen mit jeweils 10 Rähmchen vorzubereiten gewesen. Auch das haben wir geschafft.
Alles wurde an den von der Schulhof-AG vorbereiteten Stand gebracht und dort aufgebaut. Danke nochmal an Herrn Hopf und seine Mannschaft für die Hilfe und klasse Vorbereitung. Die Garten-AG mit Frau Ciccarelli hat den Innenbereich aufgeräumt und wieder schön gemacht. Rückzugsorte für Wildbienen (Reissighaufen, Steinhaufen) wurden geschaffen und schön angelegt. Jetzt ist der Innenbereich mit Teich, Obstspalieren, Beeten und den Bienenständen wieder ein stimmiges und schönes Bild.
Nach der Blühzeit der Salweide (ab Mitte März) und der Kirschblüte (Ende März/Mitte April) beginnt die Zeit der Ablegerbildung um Schwärme zu vermeiden. In dieser Zeit, also April bis Juni, werden wir als schwarmverhindernde Maßnahme unter anderem durch Brutwabenentnahme Ableger bilden können. Spätestens im August, im Rahmen der Varroamaßnahme TuB (Teilen und Behandeln) entstehen weitere Jungvölker. So werden wir dafür sorgen, dass unsere 2 starken Altvölker und 2 neue Jungvölker stabil einwintern und wir mit 4 Völkern in der Schulimkerei arbeiten können.
Dies bietet allen interessierten Schülern die Möglichkeit, sich einzubringen und die Imkerei von der Pike auf zu lernen. Wir freuen uns schon jetzt, dass wir einen Teil der bisherigen Teilnehmer so begeistern konnten, dass sie die AG wieder wählen werden. Da ein Teil der Schüler aber auch aufhört, freuen wir uns sehr auf jeden neuen Teilnehmer, der mit der Imkerei anfangen oder auch nur mal rein schnuppern möchte. Wir brauchen noch Hilfe und haben noch einige Plätze frei. Traut Euch und sprecht uns an. Wir beantworten gerne alle Eure Fragen. Oder, noch besser, besucht uns mal und wagt einen Blick in unsere Völker. Aber Vorsicht: einmal mit dem Virus “Bienen“ angesteckt, ist aufhören schwer.

 

Übersicht über unseren Stand

 

Rechts ein Altvolk, links ein Altvolk, jeweils 2 Bruträume

 

Honigräume und Material für TuB für die beiden Altvölker

 

Beuten mit 2 x Brutraum und 1 x Honigraum für Jungvölker

10.02.2022:
Heute stand “Mittelwände einlöten” an. Dies ist eine typische Winterarbeit als Vorbereitung auf das Frühjahr. Sobald die Salweide blüht, Mitte März, wächst die Bienenpopulation drastisch an. Damit keine Schwarmstimmung aufkommt, sind mehrere Maßnahmen nötig. Eine davon ist die Erweiterung des Brutraums bzw. das Aufsetzen des Honigraums. Die Erweiterung erfolgt über Leerzargen, die mit Rähmchen gefüllt werden. Damit die Bienen “ordentlich” bauen, geben wir die Wabenstruktur vor. Dazu werden in die vorgefertigten, bereits gedrahteten Rähmchen Mittelwände, also vorgeprägte Wachsplatten, eingelötet. Ein absichtlicher Kurzschluss, Trafo, 25 V, 2A, angelegt an die Endösen des Drahts, erwärmt den Draht und schmelzt ihn in die Wachsplatte ein.
Die AG-Teilnehmer waren superfleissig: 180 der 420 Rähmchen sind fertig. Am Mittwoch geht es mit der AG dann weiter.

08.02.2022:
Heute war zwar keine AG, aber trotzdem gibt es neue Infos:

Die bestellte Ware ist angekommen.

Zum Einen möchten wir, die AG-Teilnehmer und wir als betreuende Imker, von 2 auf 4 Völker aufstocken. Damit wären wir handlungsfähiger, wenn es mal zu Problemen kommt. Zum Anderen haben die Teilnehmer Bock auf das Einlöten von Mittelwände in Rähmchen. Wir wurden gebeten, fast schon angefleht, unser Material aus der Imkerei mit in die AG zu bringen.

So sieht es dann aus…! Wir sind sehr dankbar für die Hilfe.

Des Weiteren gibt es eine sehr unangenehme Entdeckung, die wir gemacht haben, als wir das Material anliefern wollten. Irgendjemanden ist ein Unglück passiert: eine Fensterscheibe wurde eingeschlagen. Überall im Raum lagen Glassplitter. Für uns hieß es also zuerst: kehren, fegen, wischen, damit sich die Schüler in der AG nicht verletzen können.

Unglücke passieren. Es wäre aber super gewesen, wenn der, dem dies passiert ist, sich gemeldet hätte. Der Raum war offen, für jeden frei zugänglich, kalt und die Heizung lief auf vollen Touren. Das hätte man vermeiden können. Und wir wären nicht so überrascht worden, hätten uns besser organisieren können.

02.02.2022:
Erneute Kontrolle auf Futterreserven, diesmal mit der AG der Klassen 6 und 7. Da für zwei Schüler dies der erste Blick in ein Bienenvolk war, haben wir vorher viel erklärt, gemeinsam z.B. den Smoker angezündet und dessen Wirkung erläutert. Die Schüler haben die Beuten geöffnet und kontrolliert. Das linke Volk braucht weiterhin kein Futter. Das rechte Volk hat die Futtergabe von letzter Woche nur ganz leicht angenommen. Dies deutet darauf hin, dass noch genug Futter vorhanden war, weil die Bienen zuerst und lieber ihre Vorräte auffuttern und erst dann an unseren zugesetzten Futterteig gehen.
Im Anschluss an die Völkerkontrolle haben wir den Wachsklumpen der AG vom unten abgesetzten Dreck gesäubert, erneut eingeschmolzen, gefiltert und zum Auskühlen weggestellt.
Auch hier lief parallel der Film über die Imkerei in Äthiopien. Gerade der Film hatte Praxisbezug, da wir im Moment eine Charge afrikanischen Wachs verarbeiten. Erkennbar ist die Herkunft des Wachses am typischen Geruch nach einem bestimmten afrikanischen Baum, der dort bevorzugt als Räucherkraut im Smoker genutzt wird.

27.01.2022:
Heute haben wir in beiden Völkern kontrolliert, ob genug Futtervorrat vorhanden ist. Das linke Volk sitzt mit der Wintertraube im unteren Brutraum, Tendenz nach oben. Hier sind die Futtervorräte eingelagert. Genug vorhanden. Das rechte Volk sitzt bereits in der oberen Zarge am oberen Ende, also am Ende der Vorräte. Wir mussten füttern. Dazu haben wir den im Herbst angemischten Futterteig (Zucker, Honig), der nun invertiert, also reif ist, in einen Gefrierbeutel abgefüllt. Der Beutel wird platt gedrückt, leicht angeritzt und dann auf die oberste Zarge direkt unter den Deckel gelegt. So kommen die Bienen ohne Probleme, auch bei Kälte, ans Futter. Beide Völker sind stark, fit und gesund.
Zurück im Bienen-Kiosk stand Wachs schmelzen und klären auf dem Programm. Dazu wird das grob vorgereinigte Wachs, das wir mit dem Dampfwachsschmelzer gewonnen haben, mit Wasser in einem Topf stark erhitzt und dann heiss und flüssig durch ein Sieb (20DEN Damenstrumpfhose) in einen Eimer gegossen. Nach dem Auskühlen ist der Schmutz abgesunken und das Wachs als sauberer Block obenauf.
Parallel lief ein Film über die Imkerei in Äthiopien. Von hier, also aus Afrika, und aus Asien stammt die Biene ursprünglich. In Äthiopien gilt die Biene als heilig, der Honig als rituelle Substanz zur Reinigung und zur Behandlung von Wunden und Entzündungen. Wir möchten immer wieder über den Tellerrand schauen – da gehören solche Exkurse dazu.

19.01.2022:
Start nach den Weihnachtsferien für die AG der Klassen 6 und 7. Wir haben die Trachtnetwaage durchgesprochen und anschließend ein Lehrvideo angesehen. Dies als Vorbereitung auf die Durchsichten ab Februar, genau wie bei den “Großen” die Woche vorher.

13.01.2022:
Start nach den Weihnachtsferien:
Heute haben wir mit den Schülern der Klassen 8 bis 10 die von Wolf Waagen gesponsorte Trachtnet-Waage aufgebaut. Infos dazu findet ihr im neuen Reiter “Bienen-Waage”. Schaut immer wieder mal rein. Es lohnt sich.
Danach haben wir uns ein kurzes Lehrvideo und diverse Fotos von “bewohnten” Rähmchen angesehen. Dies diente, mit den anschließenden Fragen und Antworten, der Vorbereitung der Durchsichten, die im Februar wieder nötig werden.
Die Zeit verging wie im Flug.

22.12.2021:
Winterbehandlung mit den Schülern der Klassen 6 und 7.

 

16.12.2021:
Kerzendrehen mit den Schülern der Klassen 8 bis 10.

02.12.2021 und 08.12.2021:
Kerzen gießen und Handcreme herstellen mit beiden AGs

 

Smörebröd – ein Töpfchen Wachs, ein Töpfchen Cremerohmasse

 

Tiegel für Creme

 

Gießformen für Teelichter

 

Fertige Teelichter

Hinweis zu Corona: Alle Teilnehmer sind vollständig geimpft, tagesaktuell getestet und der Raum ist dauerhaft gelüftet. Mundschutz darf, da wir bei fast allen Arbeiten rund um die Bienen den Geruchssinn brauchen, am Platz und bei der Arbeit abgenommen werden.